{"id":2775,"date":"2019-10-13T22:04:36","date_gmt":"2019-10-13T21:04:36","guid":{"rendered":"http:\/\/linesfiction.de\/lfd\/?page_id=2775"},"modified":"2019-11-13T22:14:09","modified_gmt":"2019-11-13T21:14:09","slug":"jakob-kirchheim","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/linesfiction.de\/lfd\/lines-fiction-online\/a-l\/jakob-kirchheim\/","title":{"rendered":"Jakob Kirchheim"},"content":{"rendered":"\n<p><u>Lines Fiction: Deine Linoldrucke verleihen den Filmen ihren Charakter, eine sehr kontrastreich konkrete Formensprache, und in <strong>Rutas simult\u00e1neas<\/strong> sieht man die Gewebestruktur der Drucke in der Animation. Hat dich diese \u00c4sthetik dazu gebracht, nie direkt mit Hand- oder Computerzeichnung zu arbeiten?<\/u><\/p>\n\n\n\n<p>Jakob Kirchheim: Ich arbeite zumeist mit Linoldrucken, aber nicht immer. 1991 erhielt ich mit meiner Partnerin Teresa Delgado Filmf\u00f6rderung um einen Aquarell-Trickfilm zu realisieren: <strong>Die Prinzessin der zweiten Hand<\/strong>, ein M\u00e4rchen-Krimi mit 750 Aquarellen, Stimmen und Musik (35mm, 15min, 1992, Panorama der Berlinale 1992). Dem Film liegen Tuschezeichnungen zu Grunde, die in einem zweiten Arbeitsgang koloriert und beim Verfilmen ineinander geblendet wurden. Dieser Film erinnert am ehesten daran, was man sich landl\u00e4ufig unter Zeichentrickfilm mit einer <em>Story<\/em> vorstellt und beschreitet doch recht unterschiedliche Wege. Erfahrungen mit Handzeichnung und Malerei f\u00fcr den Film gibt es also. Zu erw\u00e4hnen w\u00e4re auch ein Filmprojekt, das mich mehrere Jahre bis 1999 besch\u00e4ftigt hat: <strong>White Africa<\/strong> (BetaSP, 25min, 1999), eine animierte Reise durch den afrikanischen Kontinent. Zeichnungen mit Tusche und Aquarell entstanden als Stoptrick direkt in der Super-8-Kamera, inklusive Effekten, die das Trocknen der Farbe im Zeitraffer produziert. In diese Zeit fallen meine ersten Erfahrungen mit nicht-linearem Digitalschnitt.<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt mach ich einen Sprung zur Animation <strong>Rutas simult\u00e1neas<\/strong> (DV, 10min, 2010), die, abgesehen von den verwendeten Linolschnitten, die erste rein digitale Linolfilm-Produktion darstellt. Es kamen Scans von Drucken zum Einsatz, keine Kamera. Der Film ist durch eine Busfahrt von Madrid nach Valencia inspiriert, w\u00e4hrend der ich automatische Zeichnungen der Landschaft, des Verkehrs und anderer Details anfertigte. <em>Automatisch<\/em> ist so zu verstehen, dass man nur hin und wieder aufs Papier schaut und versucht die Eindr\u00fccke so unmittelbar wie m\u00f6glich festzuhalten, auch mit Verzeichnungen, perspektivischen Verschiebungen, Schriftanteilen, Kommentaren, Verkehrs- und Werbeschildern, Ortsnamen und Entfernungsangaben oder den Szenen, die sich auf dem Video-Monitor im Autobus abspielten (in diesem Fall <em>Die Maske des Zorro<\/em> mit Antonio Banderas).<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Zeichnungen wurden als Linolschnitt-Serie auf Nessel umgesetzt, was den anschlie\u00dfenden Scans die erw\u00e4hnte Gewebestruktur verleiht, eine Art feines Raster. Diese an und f\u00fcr sich statischen Bilder wurden durch Keyframe-Animation in Bewegung versetzt, in Ebenen mit Transparenzen verschachtelt und teilweise mit 3D-Effekten aus ihrer urspr\u00fcnglichen Form herausbewegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Begriff der Zeichnung verschiebt sich dabei zur Computerarbeit, allerdings auf Grundlage handgemachter Originalbilder. Zu meiner Verwendung von Wei\u00dflinien-Linoldrucken l\u00e4sst sich sagen, dass dieses Hochdruckverfahren die, ansonsten gezeichneten, Striche als Schnitte ausspart und den Hintergrund zum Farbtr\u00e4ger macht, vorausgesetzt, die druckenden Bildanteile \u00fcberwiegen. Computerzeichnungen mit Stift probiere ich seit einiger Zeit aus, mit der Maus war mir das zu technisch, umst\u00e4ndlich und ungenau. Will man diese Zeichnungen nicht nur auf Festplatte speichern, stellt sich erneut die Frage des Ausdrucks. F\u00fcr die Zwecke einer digitalen Videoproduktion ist das nicht relevant, f\u00fcr die physische Ausstellbarkeit jenseits von Monitor und Beamer allerdings doch.<\/p>\n\n\n<p><u>Lines Fiction: Du hast ja quasi ein eigenes Genre in der Animation gepr\u00e4gt, das ist der Linolfilm. Was ist ein Linolfilm?<\/u><\/p>\n\n\n<p>Jakob Kirchheim:Der erste Linolfilm entstand 1987 im letzten Jahr meines Malereistudiums an der HdK Berlin.<br> Ich experimentierte damals viel mit Super-8-Film, wollte meine gemalten Bilder mit Realaufnahmen und geschriebenen Zwischentiteln zu Kurzfilmen verbinden. Zur gleichen Zeit entdeckte ich das Medium Linolschnitt und entwickelte einige Techniken, die dann auch beim Linolfilm zum Einsatz kamen: das weitere Ausschneiden oder Auseinanderschneiden der Druckplatten, nachdem eine Reihe von Abz\u00fcgen gedruckt waren, das mehrfache \u00dcberdrucken und die Modifizierung der Drucke durch \u00dcbermalung. Die einfache Idee dabei ist, dass es innerhalb der Serien Konstanten gibt und Bildteile, die sich ver\u00e4ndern, ein Grundprinzip des Animationsfilms.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kombination von Bild und Schrift spielte von Anfang an eine wichtige Rolle, wobei der Schrift ein Gro\u00dfteil der erz\u00e4hlerischen Dimension zukommt. Gleichzeitig war sie immer auch Schriftbild.<br> Eine Besonderheit in der Schriftgestaltung bezeichne ich als anagrammatische Methode: aus einem Satz, einer gegebenen Menge von Buchstaben werden durch \u00dcbermalung von Teilen weitere W\u00f6rter generiert, die sich allerdings oft von der &#8222;normalen&#8220; Schreibweise in Zeilen unterscheiden, Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten und Leerstellen enthalten, und somit vom Betrachter eine aktive Kombinatorik in der Wahrnehmung einfordern. Man kann die gewohnte Leserichtung in der Gestaltung nat\u00fcrlich nicht komplett ignorieren, bewegt sich sozusagen auf der Grenze zwischen Sinn und Unsinn, Lesbarkeit, gerade-noch-Lesbarkeit, bzw. Nicht-Lesbarkeit. Ohne den Zuschauern das Gef\u00fchl zu vermitteln etwas, m\u00f6glicherweise auch Mehrdeutiges verstanden zu haben, w\u00fcrde das nicht funktionieren, w\u00e4re also reiner Formalismus.<\/p>\n\n\n\n<p>Inhaltlich besch\u00e4ftigt sich der erste Linolfilm mit gesellschaftlichen und politischen Themen, die Ende der Achtziger Jahre, kurz vor dem Fall der Mauer, in der Luft lagen: Der Schock von Tschernobyl sa\u00df tief, Berlin war noch eine Insel im Ostblock, Proteste gegen die damalige Volksz\u00e4hlung artikulierten sich massiv. W\u00e4hrend Ronald Reagan vor dem Brandenburger Tor die \u00d6ffnung der Mauer forderte, wurden zehntausend Gegendemonstranten am Nollendorfplatz von der Polizei eingekesselt. Der Film behandelt das in Form einer Politikerrede mit Zwischenf\u00e4llen, assoziativ, in Anspielungen und gleichzeitig in einer sehr pr\u00e4gnanten Bild-Schrift-Gestaltung. <br>   Der 10-min\u00fctige Stummfilm wurde 1987 in einem Kreuzberger Projektraum mit einigen Filmdrucken uraufgef\u00fchrt, erhielt 1988, inzwischen vertont, einen Preis auf dem No-Budget-Festival in Hamburg und erlebte unter dem neuen Titel<strong> Zur\u00fcckbleiben \u2013 ein Linolfilm<\/strong> als 35-mm Remake eine weitere Urauff\u00fchrung im Programm Panorama der Berlinale 1989.<\/p>\n\n\n\n<p>Es folgten drei weitere Linolfilme, die bisherige formelle Gestaltungsprinzipien weiterentwickelten. <strong>Alfabet<\/strong> (Super-8, 4min, 1989), ist ein alphabetischer Bild- und Textfilm von A bis Z, bei dem die anagrammatische Methode konzeptionell schon beim Entwerfen und Schneiden der Druckplatten miteinbezogen wurde. <strong>Linolb\u00fcro<\/strong> (Super-8, 10min, 1990, pr\u00e4sentiert auf den Internationalen Kurzfilmtagen Oberhausen 1991) stellt eine fiktive EDV-basierte Produktionsst\u00e4tte f\u00fcr Linolfilme vor, die drei verschiedene Kurzfilme ausliefert, u. a. eine Film im Film-Geschichte \u00fcber Filmf\u00f6rderung und Dreharbeiten im Berliner Untergrund-Milieu. <strong>Kipp-Krise<\/strong> (Super-8, 13min, 1990, European Media Art Festival Osnabr\u00fcck 1991) ist eine Montage aus Linoldrucken, Texten, Collagen und Aufnahmen von Berlin, die verschiedene soziale und urbane Themen, kurz nach dem Fall der Mauer, reflektiert. <br> (Siehe auch das <a href=\"http:\/\/www.linolfilm.de\/interview_jakob_kirchheim.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Interview Deutsche Welle<\/a> )  <\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem entstand in dieser ersten Linolfilm-Phase der stumme Poetryfilm <strong>Geld oder Leben<\/strong> (Super-8, 3:10min, 1990) nach einem Gedicht des Ostberliner Dichters Stefan D\u00f6ring. Das Gedicht wurde in Linoleum geschnitten und Wort f\u00fcr Wort auf einzelne S\/W-Fotos aufgeklebt, die private und \u00f6ffentliche Berliner R\u00e4ume zeigen.  (Siehe dazu auch das Interview auf <a href=\"http:\/\/gatomonodesign.de\/wordpress\/jakob-kirchheim-im-interview\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.poetryfilmkanal.de<\/a> )<\/p>\n\n\n\n<p>In einer zweiten Phase entstanden 1994 und 1995 drei weitere Super-8-Linolfilme. <strong>Afrikarten<\/strong> (3min, 1994) und L\u00e4nder (3:10min, 1994) sind Filme, die sich auf Basis von Linoldrucken mit der Kartographie Afrikas besch\u00e4ftigen, einmal mehr im Sinne animierter Pattern, das andere mal als animierte Kartographie. <strong>What\u2018s up?<\/strong> (2:50min, 1995) ist ein abstrakter Film, der handgemachte, geometrische Linoldruckserien rhythmisch ineinander verschachtelt. Gerade das Unregelm\u00e4\u00dfige der Materialoberfl\u00e4chen, die Abweichungen von strenger Geometrie tragen zur optischen Wirkung von K\u00f6rperlichkeit bei.<\/p>\n\n\n\n<p><u>Lines Fiction: Der Ton und Text ist dir sehr wichtig, und die Erz\u00e4hlstimme ist von deiner Partnerin Teresa Delgado, ihr arbeitet viel zusammen, seid ihr ein Team?<\/u><\/p>\n\n\n\n<p>Jakob Kirchheim: Bleiben wir bei dem Beispiel <strong>Rutas simult\u00e1neas<\/strong>. Im Laufe der Produktion stie\u00dfen wir auf ein Gedicht von Teresa Delgado, das die Strecke der Busfahrt in umgekehrter Richtung thematisiert, also von Valencia nach Madrid und \u00e4hnliche Motive aufgreift wie auf der Bildebene. Es bot sich an den Text, auf Spanisch gesprochen von Teresa, zu integrieren. Daher auch der Titel, der sich als <em>simultane Reisen<\/em> \u00fcbersetzen lie\u00dfe. Der Film enth\u00e4lt aber noch viel mehr schriftliche Textanteile, meist auf Spanisch, da dies die Sprache ist, die in die Zeichnungen und Drucke eingeflossen ist.<br> Ich entschied mich nach diversen Experimenten auf Untertitel jenseits des Gedichts zu verzichten.<br> Der Eingriff in die Bildebene war zu stark und lie\u00df sich durch den Zugewinn an Information nicht rechtfertigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine eigenst\u00e4ndige, kreative und flexible Arbeit mit der Tonebene wurde f\u00fcr mich erst in der digitalen Produktion m\u00f6glich. Es begann mit <br><strong>White Africa<\/strong> und hat sich seitdem weiterentwickelt, besonders Geschwindigkeitsver\u00e4nderungen spielen eine gro\u00dfe Rolle. In <strong>Rutas simult\u00e1neas<\/strong> wurde viel mit Insektenger\u00e4uschen gearbeitet.<\/p>\n\n\n\n<p>In Zusammenarbeit mit Teresa sind etliche Filme entstanden, angefangen mit <strong>Die Prinzessin der zweiten Hand<\/strong>. <br><strong>Im Schnee<\/strong> (DV, 2:10min, 2006) beinhaltet Super-8-Restmaterialien der Filminstallation <strong>130 Punkte<\/strong> von 1995. Das Material weist Laufstreifen und geschmolzene Frames auf, die durch tagelange Projektion als Loop entstanden. \u00dcber das animierte Raster aus 130 Punkten wurde digital der schriftliche, in Linoleum geschnittene, Text des Gedichts gesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Terrorsounds<\/strong> (DV, 6min, 2010) ist ein Multimedia-Film, der Fotos, Verfremdungseffekte, analoge  Filmmaterialien und animierte Schriften in einem Poetryfilm verbindet. Der bestehende Gedichttext wurde gemeinsam w\u00e4hrend der Produktion an die filmische Umsetzung angepasst. Der Film thematisiert drei Bombenattentate in Madrid und parallel dazu den Kunstherbst in Berlin. Auch hier ist der Filmton, wie der Titel bereits suggeriert, sehr wichtig.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sternenstaub<\/strong> (DV, 3:10min, 2012) ist der zweite Film, der auf lines-fiction gezeigt wird. Die Kurzsynopsis lautet: &#8222;Wort- und Bildkonstellationen schweben im Film-Weltraum. Auf ihrer Reise durch Zeitl\u00f6cher werden sie zu Sternenstaub. Ein Science-Fiction Poetry-Film.&#8220; <br> In diesem Film habe ich wieder auf unver\u00f6ffentlichte, analoge Filmmaterialien zur\u00fcckgegriffen und diese digital bearbeitet. Die Initiative f\u00fcr <strong>Sternenstaub<\/strong> ging wie bei unseren beiden letzten Filmen <br><strong>Veracruz ohne Schiff<\/strong> (HD, 5:53min, 2014) und <strong>Vertical vulcano<\/strong> (HD, 7:50min, 2018\/2019) von Teresa aus. Die Frage, ob wir ein Team sind, l\u00e4sst sich eindeutig bejahen.<\/p>\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.jakob-kirchheim.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.jakob-kirchheim.de<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lines Fiction: Deine Linoldrucke verleihen den Filmen ihren Charakter, eine sehr kontrastreich konkrete Formensprache, und in Rutas simult\u00e1neas sieht man die Gewebestruktur der Drucke in der Animation. 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